Erstelle ein Blatt mit sieben Kästchen für Bewegung, Schlaf und Stimmung. Hake ab, notiere eine Zahl, ergänze einen Satz. Nach vier Wochen erkennst du saisonale Einflüsse, Stressspitzen oder Übermut. Dieses Bild reicht, um Anpassungen gelassen und wirkungsvoll vorzunehmen.
Teste für zwei Wochen Training am Morgen versus Abend, vergleiche Pulsverlauf, Stimmung und Schlaf. Passe dann Zeiten, Mahlzeiten oder Koffein an. Wiederhole mit anderen Variablen. So entsteht ein persönlicher Werkzeugkasten, der langfristig Geld, Zeit und Frust erspart. Bei mir fiel die Wahl klar auf Vormittage, weil Konzentration und Ruhe deutlich höher waren.
Viele Daten lassen sich lokal speichern: Tabellen, Papier, Apps ohne Cloud. Überlege, welche Informationen du wirklich teilen möchtest. Je weniger Abos und Schnittstellen, desto geringer die laufenden Kosten und desto ruhiger dein Alltag, weil Technik dich nicht ständig unterbricht.
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